Carlos Tevez wechselt nach China und wird zum bestbezahltesten Fußballer aller Zeiten

Mit Carlos Tevez wechselt der nächste Superstar nach China. Der Argentinier verlässt seinen Heimatklub Boca Juniors und wechselt zum chinesischen Erstligisten Shanghai Shenhua. Gerüchten zu Folge wird der Angreifer mit 40 Millionen Euro Jahresgehalt zum bestbezahltesten Fußballer der Welt.

Für Carlos Tevez steht offenbar die nächste Station seiner erfolgreichen Karriere bevor. Demnach soll sich der 32-Jährige mit Shanghai Shenhua einig geworden sein. Der chinesische Erstligist lässt sich diesen Transfer Medienberichten zufolge so einiges kosten. Demnach soll Tevez binnen zwei Jahren gut 80 Millionen Euro bekommen. Für den 76-maligen argentinischen Nationalspieler ist dies sicherlich nicht das schlechteste Geschäft seiner bisherigen Laufbahn. Seit 2001 ist der Stürmer nun schon im Profifußball tätig. Seine Karriere begann er beim argentinischen Klub Boca Juniors, wo er drei Jahre lang unter Vertrag stand und auch seit 2015 wieder tätig war. #

Dazwischen lagen einige weitere spannende Stationen. So landete Carlos Tevez beispielsweise auch in der Premier League, wo er viele erfolgreiche Jahre erleben konnte. West Ham United, Manchester United und Manchester City hießen die englischen Topklubs, für die Tevez auf dem Rasen stand. Mit ManU gewann der Argentinier 2008 sogar die Champions League. Nach der Zeit in England wechselte der offensive Spieler dann zu Juventus Turin. Zwei Jahre stand Carlos Tevez bei der Alten Dame unter Vertrag, bevor er 2015 wieder in die argentinische Heimat zurückkehrte.

Das lukrative Angebot des chinesischen Erstligisten konnte Tevez wohl nicht ablehnen. Auch viele andere Profifußballer standen bereits Shanghai Shenhua unter Vertrag, mitunter beispielsweise Didier Drogba, Nicolas Anelka und Tim Cahill. In der vergangenen Spielzeit erreichte der Klub Platz 4 der Chinese Super League. Aber in der noch relativ jungen Vereinsgeschichte (1993 gegründet) gelang es dem Verein auch schon zweimal die chinesische Meisterschaft für sich zu entscheiden.

Foto: Maxisports / depositphotos

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